Donnerstag, 10. Januar 2019

Zeit zum Atmen

Endlich wieder zeit zum Atmen, so fühlen sich die letzten Tage gerade an. Warum erst jetzt fragt man sich. Die größte Hürde, die Verteidigung habe ich ja schon Ende Oktober genommen. Dann zog die Arbeit noch einmal richtig an, Anfang Dezember ist alljährliches Release Date. Und dann Weihnachten. Es gab zwar Urlaub, aber irgendwie wollte der Knoten nicht recht platzen, der immer noch irgendwie da war.

Aber ich habe dieses Jahr tatsächlich gute Vorsätze. Im Geheimen mehr als man zu sagen wagt, aber zumindest einen bin ich schon lautstark angegangen. Denn -und ich sage es hier in aller Öffentlichkeit - ich bin ein Snoozer. Ich will morgens nicht aus dem Bett. Nur noch 5 Minuten, oder noch mal 10, Nur ganz kurz... *schnarch*

Das ist Mist, weil man einerseits überhaupt keine Erholung erfährt wenn man ständig so kurz einschläft und anderseits dann den ganzen Morgen gehetzt ist, trotzdem nicht rechtzeitig im Büro ist, sodass man den ganzen Tag nur der Uhr hinterher rennt. Ein unangenehmes Gefühl, dass ich in den letzten Monaten eigentlich immer hatte. Deshalb gehe ich das jetzt an und will das ändern. Und das hat die letzten Tage funktioniert und fühlt sich gut an.

Es ist als Elternteil natürlich immer so, dass man sich nach de Uhr richtet, das wird sicher in den nächsten Jahren nicht aufhören. Die Kita hat nur begrenzte Zeit auf, die Kinder müssen irgendwann ins Bett und wenn man gemeinsam Abendessen will gibt es doch immer Zeitdruck irgendwo. Nevertheless, ich will versuchen etwas Druck raus zunehmen indem ich früh früher aufstehe. Und ich will mir beweisen, dass ich das kann. Dass ich nicht nur rumschluffe und im Bett hänge. Ich kann aufstehen, wenn der Wecker klingelt ... naja nach #justoneSnooze

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